[Abgebrochen] James Hankins - Brothers and Bones

Es reicht, wenn man sich durch ein Buch durchquälen muss, da brauch ich nicht noch ein zweites, das mir missfällt. "Brothers and Bones" klingt auf den ersten Blick ziemlich spannend. Seit dreizehn Jahren wird Charlies Bruder vermisst und dann spricht ihn plötzlich ein Penner mit dem Spitznamen an, der nur sein Bruder verwendet an. Was also ist geschehen?
Leider hapert es, wie schon so oft, an der Um- oder vielleicht der Übersetzung. Spannung kommt keine auf, obwohl viel passiert. Zu Charlie konnte ich keinerlei Beziehung aufbauen, als er dann auch noch einfach so den Tod seines besten Freundes akzeptiert, war für mich Schluss. Ich hatte eh schon lange quer gelesen, aber irgendwie langweilt mich die Geschichte je länger, je mehr. Als dann irgendwann noch vor der Hälfte des Buches der Tod und die Umstände des Verschwindens von Charlies Bruder erklärt werden, war es für mich vorbei. Jetzt wissen wir ja, was passiert ist. Ende.
Jetzt muss ich mich nur noch durch ein Buch quälen - Hurra!

Kommentare

  1. Hahaha... Oh man... Nach der Hälfte des Buches weiss man dann schon, was passiert ist?
    Das ist ja wohl total dämlich....

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    1. Naja, vielleicht wären noch ein paar grundlegende Informationen dazugekommen. Aber durch eine bestimmte Information hat das gesamte Buch seinen Antrieb verloren. Und ja, das ist dämlich.

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