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[Rezension] Marc-Uwe Kling - Die Känguru-Apokryphen

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Rückentext: Sensation, Sensation: Archäologen haben in einem Geheimfach in Marc-Uwes Schreibtisch neue Geschichten vom Känguru und seinem Kleinkünstler gefunden! Dies ist nicht die Fortsetzung der Fortsetzung der Fortsetzung der Känguru-Chroniken. Triologie bleibt Triologie. Aber ein anständiger Kleinkünstler hat natürlich eine Zugabe vorbereitet. »Die Känguru-Apokryphen« versammeln zum ersten Mal alle weniger bekannten Eskapaden des dynamischen Duos: Episoden, die zwar nicht im allgemein gültigen Hochkanon der »Känguru-Trilogie« vertreten, aber ebenso witzig sind. Geschichten aus Anthologien, Live-Programmen ... und aus besagtem Geheimfach. Ullstein Meine Meinung: Ich gehöre zu jenen, die erst einmal skeptisch waren, als die ersten mit dem Känguru anfingen. Ein Typ, der mit einem Känguru zusammen wohnt? Klingt nach deutscher Comedy - also nicht lustig. Aber irgendwann liess sich das Känguru einfach nicht mehr ignorieren und seit den ersten Klängen des Hörbuches bin ich ihm...