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[Hörbücher] Stephen King - Carrie

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Rückentext: Als 3-Jährige lässt sie einen Steinregen auf ihr Elternhaus niederregnen, weil ihre Mutter ihr in einem Anfall religiösen Wahns nach dem Leben trachtet. Als 16-jährige erlebt sie einen Augenblick tiefster Demütigung. Dann, auf dem Abschlussball der Schule, wird sie das Opfer eines bösen Streichs. Schmerz, Enttäuschung, Wut treiben sie zum Äußersten: Mit der schieren Kraft ihres Willens entfesselt sie ein Inferno, gegen das die Hölle der Garten Eden ist. Das ist Carrie - beseelt, besessen von einer unheimlichen Gabe mit ungeheurer Tragweite und furchtbaren Folgen. Meine Meinung: Wer hätte gedacht, welchen Stein Stephen Kings Frau ins Rollen brachte, als sie das Manuskript zu "Carrie" aus dem Abfalleimer fischte? Unterdessen muss man niemandem mehr erklären, wer Stephen King ist und was er macht. Nun konnte auch ich endlich meine Leselücke schliessen, indem ich mir Kings offiziellen Erstling angehört habe. Ungekürzt natürlich! Man merkt "Carrie...

[Rezension] Anthony Burgess - Clockwork Orange

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Rückentext: Der junge Alex prügelt, vergewaltigt, tötet - bis man mit Hilfe moderner Technik einen wahren Christen aus ihm macht. Doch zu welchem Preis? Anthony Burgess´ Meisterwerk in überarbeiteter Neuausgabe, mit umfassendem Glossar. Meine Meinung: „Clockwork Orange“ ist bei uns vor allem durch die Verfilmung Kubricks zu grosser Berühmtheit gelangt. Aber auch die literarische Vorlage hat viel von sich reden gemacht. Unter anderem zählt das Buch zu den 100 bedeutendsten Romanen Grossbritanniens. „Die Orange“ ist ein sehr intensives Werk, weswegen es mir auch eher schwer fällt, eine Rezension zu schreiben. Dieses Buch geht zu jenen, die sich den klassischen Beschreibungen von „gut“ und „schlecht“ entziehen. Man kann es mögen oder nicht - aber in eine Schublade stecken kann man es nur schwerlich. Burgess stellt in seinem Buch eine unheimlich schwere Frage: kann sich ein Mensch dazu entscheiden, gut bzw. böse zu sein? Soll man ihm diese Entscheidung überlassen oder zum ...

[Rezension] Abdalrachman Munif - Salzstädte

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Rückentext: Wadi al-Ujun, das Tal der Wasserquellen. Nur der Regen, die Karawanen und das Gebet bestimmen den Rhythmus der Oase. Doch eines Tages dringen Amerikaner in die Idylle ein, um verborgene Erdölfelder zu erschließen, und die Dorfbewohner erkennen bald, dass ihr Leben nie mehr dasselbe sein wird. Meine Meinung: Salzstädte sind Orte, an denen man nicht dauerhaft leben kann und in diesem Sinne erzählt Abdalrachman Munif vom Einfall der Amerikaner in ein bis dato ruhiges Dorf. Der Grund dafür: Öl. Mit dem Versprechen, dass alle Bewohner reich werden würden, werden die Familien entwurzelt, umgesiedelt und die Männer als Arbeitskräfte in Lager gebracht. Dieses Buch ist der erste Band einer fünfteiligen Saga der arabischen Geschichte und zeigt kritisch auf, was die Ölförderung für Opfer brauchte. Dieser unverstellte Blick auf Geschehenes sorgte dafür, dass dem Autor seine saudi-arabische Staatsbürgerschaft entzogen wurde. Munif ist unangenehm, denn er weiss auch, wovon ...

[Rezension] Oliver Bowden - Assassin's Creed: Renaissance

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Rückentext: Die italienische Renaissance im Jahre des Herrn 1476: Wo Kultur und Kunst direkt neben Bestechung, Gier und Mord gedeihen, wo sich konkurrierende Familien erbarmungslose Blutfehden um politische und wirtschaftliche Macht liefern – hier beginnt die Reise eines von Rache beseelten jungen Adligen, der einst zu einem Instrument des Todes werden soll – ein einsamer Vollstrecker. Er folgt dem Weg der Bruderschaft der Assassinen und erlernt die geheimen Fähigkeiten des uralten Attentäter- Ordens. Auf der Jagd nach den Mördern seiner Familie nutzt er die Weisheit großer Geister wie Leonardo Da Vinci und Niccolo Machiavelli, um seine Feinde zur Strecke zu. Meine Meinung: Offen gebe ich zu, dass ich mich an den Games versucht habe, aber mit der Steuerung hoffnungslos überfordert war. Wirklich weit bin ich in „Assassin’s Creed“ also nie gekommen. Da mir aber die Stimmung in den Spielen so zugesagt hat, freute ich mich darüber, dass ich zumindest in den Genuss der Bücher k...

[Rezension] Sebastian Fitzek - AchtNacht

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Rückentext: Es ist der 8. 8., acht Uhr acht. Sie haben 80 Millionen Feinde. Werden Sie die AchtNacht überleben? Stellen Sie sich vor, es gibt eine Todeslotterie. Sie können den Namen eines verhassten Menschen in einen Lostopf werfen. In der „AchtNacht“, am 8. 8. jedes Jahres, wird aus allen Vorschlägen ein Name gezogen. Der Auserwählte ist eine AchtNacht lang geächtet, vogelfrei. Jeder in Deutschland darf ihn straffrei töten - und wird mit einem Kopfgeld von zehn Millionen Euro belohnt. Das ist kein Gedankenspiel. Sondern bitterer Ernst. Es ist ein massenpsychologisches Experiment, das aus dem Ruder lief. Und Ihr Name wurde gezogen! Meine Meinung: Als ich zum ersten Mal vom Film „The Purge“ hörte, war ich Feuer und Flamme. Die Umsetzung der an für sich sehr guten Idee war jedoch eher mässig, der zweite Film war schon etwas besser, konnte aber auch nicht ganz überzeugen. Und dann kommt Herr Fitzek und schreibt seine Version der Purge-Filme - muss ich lesen. Sof...