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Posts mit dem Label "Autobiographie" werden angezeigt.

[Rezension] Friedrich Christian Delius - Der Sonntag, an dem ich Weltmeister wurde

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Rückentext: Am berühmtesten Tag der deutschen Nachkriegsgeschichte, dem Tag, an dem der krasse Außenseiter Deutschland Fußballweltmeister wird, am 4. Juli 1954, wird ein elfjähriger Pastorensohn in dem hessischen Dorf Wehrda wie an jedem Sonntag geweckt: vom Lärm der Kirchenglocken, die eine Viertelstunde lang nur eine Botschaft einläuten: Du sollst den Feiertag heiligen! Am Nachmittag dieses Sonntags hört er jedoch einem "unerhörten Gottesdienst" zu: Herbert Zimmermanns Radioreportage wird für den schüchternen, stotternden Elfjährigen zu einer Art Damaskus-Erlebnis. Das religiöse Vokabular des Reporters, das in der Huldigung an den "Fußballgott" Toni Turek gipfelt, schockiert den Jungen zwar. Für zwei Stunden dem "Vaterkäfig" entronnen, erlangt er aber eine Ahnung von Freiheit - "ich war der glücklichste von allen, glücklicher vielleicht als Werner Liebrich oder Fritz Walter". Meine Meinung: Dieses Buch suchte ich mir für die Supernatura...

[Rezension] Malaika Wa Azania - Born Free: Mein Leben im Südafrika nach der Apartheid

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Rückentext: Als Malaika Wa Azania 1991 in Soweto zur Welt kommt, liegt der Wandel in der Luft. Ihre Mutter und ihre Großmutter haben noch wie so viele unter der Apartheid gelitten, aber jetzt, jetzt bricht eine neue Ära an. Nelson Mandela ist gerade aus dem Gefängnis frei, und nie wieder sollen die Schwarzen in Südafrika Fremde in ihrer eigenen Heimat sein. Doch die Umstände, unter denen Malaika aufwächst, sind hart. Zwar ist ihre Generation »born free«, in Freiheit geboren. Aber die sozialen und wirtschaftlichen Unterschiede zwischen Schwarzen und Weißen sind immer noch drastisch, und der Weg durch das Schulsystem bis an die Uni ist selbst für ein kluges Mädchen ein steiniger, wenn dieses Mädchen schwarz ist und in einer Township lebt. Und so erzählt sie nun, Anfang zwanzig, ihre persönliche und zugleich sehr politische Geschichte. Sie will den Mächtigen in ihrem Land die Augen öffnen, wie das Leben in der Township wirklich ist. Erklären, wie es sich anfühlt, den Raum zu betreten,...

[Rezension] Amos Oz - Eine Geschichte von Liebe und Finsternis

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Rückentext: Die Geschichte des Jungen Amos, der im Jerusalem der vierziger Jahre aufwächst – eine große Familien-Saga, ein Epos vom Leben und Überleben, ein Buch der Enttäuschungen und der Hoffnung. Meine Meinung: Eigentlich hatte ich nie vor, dieses Buch zu lesen. Schlussendlich tat ich es trotzdem und zwar für die Weltreise-Challenge. Also liess ich mich von Amos Oz durch Jerusalem und seine Geschichte führen. Es war kein Flop, obwohl ich mich doch etwas durch das Buch quälen musste, und das ist schon mal nicht schlecht. Grundsätzlich bin ich nun froh, sagen zu können, dass ich ein Buch von Amos Oz gelesen habe. Dazu auch noch sein wohl bekanntestes. Am meisten gefielen mir die einzelnen Passagen, in denen es um die Literatur und Amos' intellektuelle Familie ging. Also vor allem der Anfang hat es mir doch sehr angetan. Doch schlussendlich hat sich das Buch für mich zu sehr verzweigt, aber damit hatte ich schon gerechnet. Vielleicht war meine Lektüre somit eine sich ...

[Rezension] Nikola Tesla - My Inventions and Other Writings

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Rückentext: The fascinating autobiography of the legendary inventor behind the radio, wireless energy, robotics, and much more. Famous for his pioneering contributions to the electronic age, his lifelong feud with Thomas Edison, and his erratic behavior, Nikola Tesla was one of the most brilliant and daring inventors and visionaries of his time. "My Inventions" is Tesla's autobiography, with meditations on his major discoveries and innovations, including the rotating magnetic field, the magnifying transmitter, and the Tesla coil. This volume also includes three articles by Tesla, as well as an enlightening introduction that discredits many of the myths surrounding the thinker's eccentric life. This rare window into the industrial age's most tragic genius will fascinate historians, scientists, aspiring inventors, and curious fans alike. Meine Meinung: Im Nachwort zu „Die letzten Tage der Nacht“ von Graham Moore erwähnte der Autor, welche Lektüre e...