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[Comics] Gene Luen Yang - Boxers/Saints

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Rückentext: China,1898. Bands of foreign missionaries and soldiers roam the countryside, bullying and robbing Chinese peasants. Little Bao has had enough. Harnessing the powers of ancient Chinese gods, he recruits an army of Boxers - commoners trained in kung fu who fight to free China from "foreign devils." Against all odds, this grass-roots rebellion is violently successful. But nothing is simple. Little Bao is fighting for the glory of China, but at what cost? So many are dying, including thousands of "secondary devils" - Chinese citizens who have converted to Christianity.  Boxers & Saints is an innovative new graphic novel in two volumes - the parallel stories of two young people caught up on opposite sides of a violent rift. American Born Chinese author Gene Luen Yang brings his clear-eyed storytelling and trademark magical realism to the complexities of the Boxer Rebellion and lays bare the foundations of extremism, rebellion, and faith. ...

[Rezension] William Faulkner - Schall und Wahn

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Rückentext: Dieser Roman erzählt die Geschichte der Familie Compson über drei Jahrzehnte, beginnend mit Benjy, dem geistig behinderten Sohn des Hauses. Er kennt kein Gestern, Heute und Morgen, ist so auf ewig in der Gegenwart gefangen. Für Quentin, den Ältesten, bricht 1910 der letzte Tag in Harvard an. Er prüft sein geistiges Erbe, ordnet den spärlichen Nachlass und findet kaum Gründe, die ihn noch ans Leben binden. Und so fällt Jason, dem Jüngsten, die Rolle des Familienvorstands zu – eine Rolle, die er kaum ausfüllen kann.  «Schall und Wahn»: ein ungeheuerlicher Familienroman voller Wut, Eigensinn und auch Humor. Meine Meinung: William Faulkner steht gleich auf mehreren meiner Listen, also wurde es höchste Zeit, endlich mal sein berühmtestes Werk zu lesen. Und wenn es nach mir geht, dürfen es ruhig noch mehr werden. Denn zumindest "Schall und Wahn" hat mich tief beeindruckt. Eindrücke hinterlässt vor allem der erste Teil, der auch definitiv der schwerste zu l...

[Rezension] Charles Dickens - Eine Geschichte zweier Städte

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Rückentext: Nach "Oliver Twist" das bekannteste Werk von Charles Dickens: eine Geschichte voller Verstrickungen aus der Zeit der Französischen Revolution, temporeich und atmosphärisch dicht erzählt. Bei uns ist "Oliver Twist" das wohl bekannteste Werk von Charles Dickens - international ist "Eine Geschichte zweier Städte" der populärste Roman des großen englischen Erzählers. Während in Paris die Französische Revolution ihren blutigen Verlauf nimmt, verliebt sich der nach London emigrierte Franzose Charles Darnay in die schöne Lucie, Tochter von Dr. Manette. Der Arzt hat unter dem alten Regime schwer leiden müssen, und die neuen Herrscher wollen Darnay aufs Schafott bringen. Meine Meinung: Von Dickens' "Grosse Erwartungen" war ich hin und weg, da mir aber damals "Oliver Twist" weniger gut gefallen hat, war ich neugierig darauf zu erfahren, wie mir ein drittes Werk des Grossmeisters gefallen würde. Tja, ich war ein weitere...

[Rezension] Therese Bichsel - Überleben am Red River

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Rückentext: Angelockt von den Beschreibungen des verschuldeten Hauptmanns Rudolf von May, eines Berner Patriziers, der Kolonisten anwirbt, wandern im frühen 19. Jahrhundert rund 170 Menschen aus Bern und Neuenburg nach Kanada in die Gegend des heutigen Winnipeg aus. Die hoffnungsvoll begonnene Reise in ein neues Leben steht unter keinem guten Stern. Die vollmundigen Anpreisungen des Hauptmanns entpuppen sich weitgehend als leere Versprechen. Als die völlig erschöpften Auswanderer bei Wintereinbruch endlich den Zielort am Roten Fluss erreichen, erwartet sie grosse Not. Die Frauen, über die in dieser Männergesellschaft verfügt wird, trifft es besonders hart. Meine Meinung: Therese Bichsel war mir aus meiner Zeit in Bern noch ein Begriff; ihr neuestes Buch haben wir an Lager und der Rückentext klang äusserst interessant. Niemand erinnert sich heutzutage gerne daran, dass die Schweiz vor noch nicht allzu langer Zeit ein Auswanderungsland war. Bichsel wählt zwei Familien aus Ber...

[Rezension] Detlev Steinberg - Der Abzug

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Rückentext: Von Januar 1991 bis August 1994 zog die »Westgruppe der Truppen«, so die Bezeichnung der russischen Streitkräfte auf dem Gebiet der ehemaligen DDR, friedlich ab. Rund 340.000 Soldaten verließen - gefolgt von 210.000 Familienangehörigen - unter Mitnahme ihrer gesamten Ausrüstung nahezu geräuschlos das vereinigte Deutschland. Bis zum Abzug war der Alltag der Soldaten, den Detlev Steinberg in seinen Fotografien eindrücklich festgehalten hat, durch die Aufrechterhaltung der militärischen Disziplin und Einsatzbereitschaft bestimmt. Steinbergs Fotografien stechen aus der Masse der überlieferten Bilddokumente hervor. Sie stellen eine fotografische wie zeitgeschichtliche Entdeckung dar. Das Deutsch-Russische Museum, dem Steinberg sein Fotoarchiv zum Abzug mit mehr als 28.000 Aufnahmen übergeben hat, traf für das vorliegende Buch eine repräsentative Auswahl aus dem Werk. Entstanden ist ein beeindruckendes Dokument zu den deutsch-russischen Beziehungen. Meine Meinung: Detlev ...

[Rezension] Michel Cymes - Hippokrates in der Hölle

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Rückentext: Nur zum Nutzen und nicht zum Schaden des Kranken soll jeder Arzt handeln, heißt es im Eid des Hippokrates. Doch der NS-Staat kannte eine Medizin ohne Menschlichkeit. Mord, Folter, Zwangssterilisationen, Menschenversuche - das Grauen, das Ärzte über ihre Opfer brachten, ist unvorstellbar. Wie konnte es dazu kommen? Das fragt der Medizinjournalist Michel Cymes, der selbst Arzt ist und der seine beiden Großväter in Auschwitz verlor. Er folgt den Lebenswegen von bekannten und weniger bekannten NS-Ärzten wie Aribert Heim, Herta Oberheuser oder Josef Mengele. Cymes berichtet von Motiven und Taten, von Geltungssucht und Habgier, von Skrupellosigkeit und Lügen. Sein Buch, das in Frankreich zum Bestseller wurde, ist mehr als eine persönliche Abrechnung, es enthüllt, wie Ärzte alle Moral über Bord werfen konnten. Und es löste einen Skandal aus. Aufgrund seiner Hinweise wurden im Juli 2015 Leichenteile aus den Experimenten des Rasseforschers Hirt an der Universität Straßburg gefunde...

[Rezension] Goethe - Die Leiden des jungen Werther

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Rückentext: Dies ist die Geschichte der unglücklichen Liebe eines jungen Künstlers zu einer Frau, die schon einem anderen versprochen ist. Der Werther war wohl der erste europäische Bestseller der deutschen Literatur. Meine Meinung: Ich liebe Challenges. Weil sie genau das tun, was ihr Name sagt: herausfordern. Uns über den Tellerrand blicken lassen, uns neuen Herausforderungen stellen lassen. So war es auch die Read Harder -Challenge, die mir die Aufgabe stellte, ein Buch aus der Schule erneut zu lesen, das ich damals nicht mochte oder gar nicht gelesen hatte. Echt, ich konnte Werther nicht ausstehen. Schon vom ersten Satz an ging er mir auf den Keks. Wirklich gelesen habe ich seine Briefe also nie, habe nur etwas durchgeblättert und das gelernt, was ich für die Prüfung wissen musste. Wir wissen ja, wie man sich so durchschlägt. Danach zog ich meine persönliche Fehde gegen Werther weiter, er wurde zum Synonym für Kitsch und Klassiker, die man aufgezwungen bekommt. Und genau...

[Rezension] Jan Assmann - Totale Religion

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Rückentext: Die weltweite Bedrohung durch religiös motivierten Terrorismus und Gewalt scheint größer zu sein als je zuvor. Kann es sein, dass das radikale Antlitz des Islamismus nicht so sehr die Eigenheit einer bestimmten Religion ist, sondern auf eine Gemeinsamkeit aller monotheistischen Varianten verweist? Der Ägyptologe und Kulturtheoretiker Jan Assmann geht dem möglichen Zusammenhang zwischen Gewaltbereitschaft und dem absoluten Wahrheitsanspruch der monotheistischen Religionen nach. Dabei geht es nicht um die Frage, ob der Monotheismus sich historisch mit Gewalt durchgesetzt hat, sondern erstens, warum er die Geschichte seiner Durchsetzung in den biblischen Texten in so brachialen Formen der Gewalt erinnert und dargestellt hat, und zweitens, unter welchen historischen Bedingungen diese Sprache der Gewalt in Taten umschlägt. Meine Meinung: Da ich in einer Buchhandlung mit katholischem Hintergrund arbeite, ist mir der Name Jan Assmann geläufig. Sein Werk "Exodus" g...

[Rezension] Erika Fatland - Sowjetistan

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Rückentext: Eine Reise durch die ehemaligen Sowjetrepubliken Zentralasiens: Turkmenistan, Kasachstan, Tadschikistan, Kirgisistan und Usbekistan. Voller Fragen, Neugierde und Abenteuerlust machte sich die norwegische Journalistin Erika Fatland auf in diesen so fernab gelegenen Teil der Welt. Sowjetistan ist das Ergebnis dieser Reise: eine beeindruckende Reportage voller erstaunlicher, ergreifender und skurriler Geschichten, Begebenheiten und Begegnungen, die einem immer wieder aufs Neue die Augen öffnen. Meine Meinung: Kasachstan, Turkmenistan, Usbekistan, Tadschikistan und Kirgisistan - alles Namen, die wir schon mal irgendwie gehört haben, aber nicht wirklich zuordnen können. Genau deshalb finde ich es wichtig, dass es Bücher wie Erika Fatlands „Sowjetistan“ gibt, die uns Ecken der Welt zeigen, die wir bisher kaum gekannt haben. Die Stans waren früher Teil der Sowjetunion und wurden nach deren Zusammenbruch selbstständig. Somit gehören diese fünf Länder zu den jüngsten d...

[Rezension] Tennesse Williams - Cat on a Hot Tin Roof

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Rückentext: Big Daddy' Pollitt, the richest cotton planter in the Mississippi Delta, is about to celebrate his sixty-fifth birthday. His two sons have returned home for the occasion: Gooper, his wife and children, Brick, an ageing football hero who has turned to drink, and his feisty wife Maggie. As the hot summer evening unfolds, the veneer of happy family life and Southern gentility gradually slips away as unpleasant truths emerge and greed, lies, jealousy and suppressed sexuality threaten to reach boiling point. Meine Meinung: Es war der Film mit Elizabeth Taylor, der mich auf dieses Stück aufmerksam machte. Meine Neugierde wurde geweckt und so nahm ich mir vor, auch das Drama von Tennesse Williams zu lesen. Und obwohl es sich um einen wirklich ausgezeichneten Film handelt, schadet es in keinster Weise, auch das geschriebene Stück zu lesen. Im erwähnten Film wurde das eigentliche Herz der Geschichte stark beschnitten: die Homosexualität und den Umgang damit. Tennesse Wi...

[Rezension] Zach & Bauer - Morbus Dei-Trilogie

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Rückentext Band 1: Von einem Schneesturm überrascht, verschlägt es den Deserteur Johann List in dieses abgeschiedene, von Furcht und Aberglaube beherrschte Bergdorf. Schnell ist ihm klar, dass mit dem Dorf etwas nicht stimmt, dass ein düsterer Schatten über den Bewohnern liegt - Tiere werden getötet, Menschen verschwinden, vermummte Gestalten lauern in den finsteren Wäldern. Als Johann sich in die Tochter eines Bauern verliebt, beschließt er, mit ihr das Dorf zu verlassen. Doch noch bevor sie verschwinden können, eskaliert die Situation – und ein Kampf auf Leben und Tod beginnt. Meine Meinung: Normalerweise bespreche ich die meisten Reihen einzeln. Da ich aber alle Titel von „Morbus Dei“ auf dem SUB hatte, nahm ich mir vor, alle Bücher auf einmal zu besprechen. Deshalb gibt es hier auch einen Spoilerhinweis, da ich natürlich nicht die gesamte Trilogie rezensieren kann, ohne nicht zumindest ein klein wenig zu spoilern. Also: Diese Rezension enthält Spoiler zu den Büchern ! ...

[Rezension] Hanns Zischler - Kafka geht ins Kino

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Rückentext: Hanns Zischlers profunder Klassiker über den begeisterten Kinogänger Franz Kafka – mit sensationellen neuen Entdeckungen. Und inklusive einer DVD mit den Filmen, die Kafka damals sah. Meine Meinung: Literatur und Kino müssen sich nicht ausschliessen. Man kann beides geniessen, wie kein Geringerer als der grosse Franz Kafka beweist. Dies ist die erweiterte und überarbeitete Version des gleichnamigen Klassikers von 1996. Vor dieser Zeit war den Literaten kaum bewusst, wie stark das Kino Kafka geprägt hat - dafür brauchte es Hanns Zischler, selbst u.a. Schauspieler, Regisseur und Essayist. Nein, Literatur und Kino müssen sich definitiv nicht ausschliessen! Die Neuausgabe kommt als bibliophiles Buch daher, an dem man sich von allen Seiten erfreuen kann. Äusserlich wie inhaltlich. Inhaltlich zeigt uns Zischler die Tagebucheinträge Franz Kafkas, in denen immer wieder diverse Kinofilme auftauchen. Diese hat Zischler gesammelt, stellt sie vor und bringt Hintergrundin...

[Rezension] Abdalrachman Munif - Salzstädte

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Rückentext: Wadi al-Ujun, das Tal der Wasserquellen. Nur der Regen, die Karawanen und das Gebet bestimmen den Rhythmus der Oase. Doch eines Tages dringen Amerikaner in die Idylle ein, um verborgene Erdölfelder zu erschließen, und die Dorfbewohner erkennen bald, dass ihr Leben nie mehr dasselbe sein wird. Meine Meinung: Salzstädte sind Orte, an denen man nicht dauerhaft leben kann und in diesem Sinne erzählt Abdalrachman Munif vom Einfall der Amerikaner in ein bis dato ruhiges Dorf. Der Grund dafür: Öl. Mit dem Versprechen, dass alle Bewohner reich werden würden, werden die Familien entwurzelt, umgesiedelt und die Männer als Arbeitskräfte in Lager gebracht. Dieses Buch ist der erste Band einer fünfteiligen Saga der arabischen Geschichte und zeigt kritisch auf, was die Ölförderung für Opfer brauchte. Dieser unverstellte Blick auf Geschehenes sorgte dafür, dass dem Autor seine saudi-arabische Staatsbürgerschaft entzogen wurde. Munif ist unangenehm, denn er weiss auch, wovon ...

[Rezension] John Steinbeck - Of Mice and Men

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Rückentext: Drifters in search of work, George and his childlike friend Lennie, have nothing in the world except the clothes on their back - and a dream that one day they will have some land of their own. Eventually they find work on a ranch in California's Salinas Valley, but their hopes are dashed as Lennie - struggling against extreme cruelty, misunderstanding and feelings of jealousy - becomes a victim of his own strength. Tackling universal themes of friendship and shared vision, and giving a voice to America's lonely and dispossessed, Of Mice and Men remains Steinbeck's most popular work, achieving success as a novel, Broadway play and three acclaimed films. Meine Meinung: Steinbecks berühmtes Werk war einer jener Klassiker, die mich eigentlich nie sonderlich reizten. Bis ich dann in Italien diese wundervolle Penguin-Ausgabe fand und sie einfach haben musste. Und manchmal geschehen noch Zeichen und Wunder und ein Buch wird von seinem Dasein als SU...

[Rezension] Graham Moore - Die letzten Tage der Nacht

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Rückentext: New York, 1888. Thomas Edison hat mit seiner bahnbrechenden Erfindung der Glühbirne ein Wunder gewirkt. Die Elektrizität ist geboren, die dunklen Tage der Menschheit sind Vergangenheit. Nur eine Sache steht Edison und seinem Monopol im Weg, sein Konkurrent George Westinghouse. Zwischen den beiden Männern entbrennt ein juristischer Kampf, es geht um die Milliarden-Dollar-Frage: Wer hat die Glühbirne wirklich erfunden? Und wer hat also die Macht, ein ganzes Land zu elektrifizieren? Meine Meinung: Auf dieses wundervolle Buch wurde ich dank Lovelybooks aufmerksam. Und obwohl ich ziemlich lange brauchte, bis ich es beendet hatte, so habe ich doch jede Seite davon genossen. Man sagt ja, dass man die guten Dinge langsam geniessen soll - so war es bei mir mit diesem Buch. Seit der Hexenmeister mich mit Nikola Tesla bekannt gemacht hat, bin ich sehr fasziniert von diesem Mann und kein Buch, das sich mit dem Thema Elektrizität und Strom befasst, kommt um Tesla...