Wie The Guardian berichtet, ist Umberto Eco gestern nach langem Krebsleiden verstorben. Somit ist ein weiterer meiner Lieblingsautoren von uns gegangen. RIP.
Inhalt: Ein sonniger Tag am Fluss, doch dann entdeckt Alice das weisse Kaninchen und beschliesst, ihm zu folgen. Und plötzlich findet Alice sich im Wunderland wieder. Einem Ort, an dem alles möglich scheint... Meine Meinung: Vor einigen Jahren habe ich "Alice im Wunderland" zum ersten Mal gelesen. Damals fand ich es zwar ganz nett, aber ich hatte wohl etwas ganz anderes erwartet. Wahrscheinlich mehr Disney-Magie. Deshalb fehlte mir in der Geschichte einfach etwas und Alice liess mich etwas enttäuscht zurück. Nun verspürte ich plötzlich die Lust, die Geschichte noch einmal zu lesen. Ich brauchte ganz dringend einen Ausflug ins Wunderland. Und es tat meiner Seele gut, noch einmal mit Alice durch diese seltsame, verwirrende und faszinierende Welt zu schlendern. Es gibt grundsätzlich zwei Meinungen zu "Alice im Wunderland": Die einen sagen, dass hinter jedem Satz eine tiefere Bedeutung steckt, die anderen sagen, Carroll habe einfach nur Drogen genomme...
Inhalt: Bisher hat Clach jeden Auftrag sorgfältig ausgeführt - man nennt ihn nicht umsonst, den "Totenkaiser". Er kennt sein Metier und ist ein Meister des Auftragmordes. Doch was geschieht, wenn dieser Meister herausfindet, dass seine Aufträge einem ganz bestimmten Zweck dienten? Meine Meinung: Dies wird für einige Zeit meine letzte Rezension sein und eigentlich sauge ich mir nur noch etwas aus den Fingern, weil ich es dem Buch und Bernhard Trecksel einfach schulde. Denn "Nebelmacher" ist ein grandioses Werk und hat sich in die Ränge meiner Liebingsbücher hochgearbeitet. Jedoch eignet sich dieses Buch nicht für jedermann oder jederfrau. Wer mit einer ganzen Menge Blut, Gedärmen und sonstigen unschönen Dingen des Lebens nicht viel anfangen kann, der wird sich mit dem Nebelmacher wohl eher schwer tun. Es geht nicht um ekligen Voyeurismus, doch hier treffen sich Kämpfer und Mörder und die tun halt, was sie so tun. Und ja, ich fand dieses Brutale sehr ange...
Rückentext: Die italienische Renaissance im Jahre des Herrn 1476: Wo Kultur und Kunst direkt neben Bestechung, Gier und Mord gedeihen, wo sich konkurrierende Familien erbarmungslose Blutfehden um politische und wirtschaftliche Macht liefern – hier beginnt die Reise eines von Rache beseelten jungen Adligen, der einst zu einem Instrument des Todes werden soll – ein einsamer Vollstrecker. Er folgt dem Weg der Bruderschaft der Assassinen und erlernt die geheimen Fähigkeiten des uralten Attentäter- Ordens. Auf der Jagd nach den Mördern seiner Familie nutzt er die Weisheit großer Geister wie Leonardo Da Vinci und Niccolo Machiavelli, um seine Feinde zur Strecke zu. Meine Meinung: Offen gebe ich zu, dass ich mich an den Games versucht habe, aber mit der Steuerung hoffnungslos überfordert war. Wirklich weit bin ich in „Assassin’s Creed“ also nie gekommen. Da mir aber die Stimmung in den Spielen so zugesagt hat, freute ich mich darüber, dass ich zumindest in den Genuss der Bücher k...
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