Inhalt: Zurück nach Japan! Für einen Dokufilm über ihr Leben reist Amélie Nothomb nach 20 Jahren wieder nach Japan, um dort die Plätze ihrer Kindheit aufzusuchen. Es wird eine wehmütige Reise... Meine Meinung: Amélie Nothomb erzählt ihre Geschichten kurz und knackig, hier sind es 124 Seiten, auf denen wir eine Reise in die Vergangenheit antreten. Wir treffen auf Nothombs Kinderfrau und den Verlobten aus Nothombs Werk "Der japanische Verlobte". Fukushima, ein Kindergarten, Tokyo. Es dauerte für mich eine kleine Weile, bismich wirklich im Buch drin war, aber dann ergriff es mich wie bisher praktisch jedes Buch von Nothomb. Dabei ist "Eine heitere Wehmut" rein biographisch und verzichtet auf die ansonsten leicht mystischen Element. Trotzdem schafft es die Autorin, unendlich viel Tiefe mit ihrem Text zu erzeugen. Jeder von uns hat diesen bestimmten Ort der Kindheit, an den er mit grosser Sehnsucht zurückdenkt, Personen von damals, die einem fehlen. Hie...
Hi Jari,
AntwortenLöschenschön dass du wieder da bist :) Auch wenn du gerade etwas abstauben musst :)
Danke auch für deinen Kommentar :)
Ich hebe meinen Kalender auf, weil es ja auch gleichzeitig mein Lesetagebuch ist :).
Ganz liebe Grüße
Nicole
Hallo Nicole :)
LöschenDanke dir für deinen Kommentar und ja, abstauben muss ich hier wirklich einiges - also ran an die Arbeit :)
Ein Lesetagebuch würde ich natürlich auch nicht wegwerfen. Schön, dass du dich kreativ daran austoben kannst :)
Viele Grüsse
Jari